
Wer nach einer preisgünstigen Alternative zu einem echten Berufsunfähigkeitsschutz sucht, stößt auf die Unfallversicherung und auf die weniger bekannte Dread-Disease-Versicherung.
Die Dread-Disease-Versicherung zahlt einmalig eine hohe Sofort-leistung, sobald man eine der im Vertrag aufgeführten schweren Krankheiten erleidet – anders als in der Berufsunfähigkeitsver-sicherung lässt sich aber nicht die im Ernstfall so wichtige Monats-rente vereinbaren. Dies kann jedoch durch eine sichere Anlage der Sofortleistung und eine lebenslange Verrentung des Kapitals aufgefangen werden.
Das Spektrum der in einer Dread-Disease-Police versicherten Krankheiten unterscheidet sich je nach Anbieter und Tarif. Fast immer im Versicherungsschutz eingeschlossen sind Tumorerkrankungen, Schlaganfall, Herzinfarkt, Querschnittslähmung, Nieren-versagen, Parkinson, multiple Sklerose und andere schwere Krankheiten. Auch bei Herz-operationen, Organverpflanzungen oder HIV-Infektionen nach Blut-transfusionen zahlen die meisten Versicherer, seelische Störungen sind allerdings in den meisten Fällen ausgenommen.
Wie in der Berufsunfähigkeitsversicherung fragt der Versicherer auch bei Abschluss einer Dread-Disease-Police nach den Vorerkrankungen. Bestehende Gesundheitsstörungen schließt er oft aus dem Versicherungsschutz aus oder verlangt einen Beitragszuschlag.
Gerne prüfen wir mit Ihnen gemeinsam in einem unverbindlichen Termin, ob in Ihrem individuellen Fall die Dread-Disease-Versicherung eine lohnenswerte Alternative darstellt.